Genetische Assoziation der A31P- und A74T- Polymorphismen mit der felinen Hypertrophen Kardiomyopathie bei der Maine Coon

Diese Publikation bekam den Schattauer Preis für die beste Publikation mit dem Hinweis:

Das Kopf-an-Kopf-Rennen um den Schattauer-Preis 2008 gewann Frau Christel Schinner, LMU München. Stellen Sie sich vor, sie behaupten, dass eine grosse amerikanische Studie so nicht stimmt, sie machen eine Untersuchung hierzu und beweisen, dass sie Recht haben: das ist schon einen Preis wert! Vergessen sollte man nicht, dass hinter diesen tollen Studien immer die Betreuer, eine ganze Arbeitsgruppe und nicht zuletzt das ganze Team einer Klinik bzw. eines Institutes tatkräftig und fest dahinter steht. Daher gilt der Dank an dieser Stelle der nicht genannten „vis a tergo“.
Link: http://www.innlab-dvg.de/innlab2008/rueckblick.php

 

16. Jahrestagung der FG Innere Medizin und klinische Labordiagnostik der DVG , InnLab  am Samstag, den 02. Februar 2008

11:15-11:30 Schinner et al., München
C. Schinner, K. Weber, K. Hartmann, G. Wess, Abteilung für Kardiologie der Medizinischen Kleintierklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München

Einleitung: Die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) ist die häufigste feline Herzerkrankung mit autosomal dominantem Erbgang und variierender Penetranz. Die A31P- und A74T-Polymorphismen (SNPs) im kardialen Myosin binding protein C3-Gen (MYBPC3) werden derzeit als kausale Mutationen bei Maine Coon-Katzen angesehen.